WIR

erneuern Ihre Energie




Historie

 
1998  1.Mai Gründung der Personengesellschaft Sascha Jenny Elektrotechnik durch Elektrotechnikermeister Sascha Jenny
Firmengeschichte
   
   
1998 Juli Gründung der Jenny Elektrotechnik GmbH
   
2000 Januar Einstellung des ersten Mitarbeiters
   
2000 August Einstellung des ersten Auszubildenden
2001 Juni Ausbau der Betätigungsfelder der Firma. Erfolgreich abgeschlossene Prüfung zum EIB-Partner (Europäischer Installations Bus)
   
2002 März Offizieller Errichter für Solarstromanlagen. Laufende Steigerung der Mitarbeiteranzahl. Heute umfasst die Jenny Elektrotechnik GmbH im durchschnitt 11 Mitarbeiter.
   
2005 Mai Offizieller Partner von DSLonair
   
2005 Juli Jetbo.de ..... kostenlose e-Mail geht online
   
2005 November 1.Solarstrom-Infoabend in Hamburg Farmsen
   
2006 März Erster Solar- Großanlagen- Bau in Bad Segeberg 90 KwP (1385 Module a 65 Wp)
   
2006 März Erster DSLonair Netzausbau außerhalb Bad Oldesloe.. Jenny installiert in der Stadt Hemer im Sauerland
   
2006 März 2.Solarstrom-Infoabend in Bad Oldesloe
   
2007 Januar 14-tägiger Sondereinsatz in Leipzig, um die zur Durchführung der zahlreichen MAXXonair- Anschlüsse vor Ort.
   
2007 Februar Gründung der WiNET Service GmbH (Wireless Network Service). Dienstleister für DSL Anschluß per Funk.
   
2007 Februar 1. Info-Abend für Wärmepumpen 3. Infoabend für Solarstromanlagen
   
2007 November Start in die 2 jährige Uptodate-Offensive um das TÜV-Zertifikat „Profi im Handwerk“ zu erhalten. Weitere Infos unter www.uptodate-offensive.de
   
2008 Juni 1. Infotag „Erneuerbare Energien“ in Neritz
   
2008 Juli Jenny feiert sein 10-jähriges Bestehen
   
2009 Juli 2. Infotag „Erneuerbare Energien“ in Neritz
   
2009 August 2 Kundendienstechniker eingestellt. Heute umfasst die Jenny Elektrotechnik GmbH im Durchschnitt 18 Mitarbeiter.
   
2010 Januar Auszeichnung und Zertifizerung zum "Profi im Handwerk"
   
2011 Oktober Neubau-Start des Informations- und Betriebszentrums
   
2012 Februar Re-Zertifizierung zum "Profi im Handwerk" in Bremen
   
2012 März Jenny AG wird gegründet
   
2013 März Erstes Solarstrom-Speicher-System wird installiert



 

Philosophie -Vielfalt und Qualität in moderner Elektrotechnik


Wir sind überzeugt: Nur qualitativ hochwertige Produkte und kundenfreundliche Dienstleistungen zu fairen Preisen bieten unseren Kunden Sicherheit, Zuverlässigkeit und Komfort.

Neben besten Produkten leisten unsere Flexibilität und Einsatzbereitschaft einen wichtigen Beitrag zur Zufriedenheit unserer Kunden.

Jeder im Team setzt sich nach bestem Wissen und Kräften ein, nutzt großzügige Entscheidungsfreiräume immer im Bewusstsein um die damit verbunden Verantwortung.

Der Anspruch an unsere eigene Leistung ist hoch. Das weiß jeder Einzelne, dazu stehen wir als Team.         

Offene und faire Kritik sehen wir als Chance für kontinuierliche Verbesserung. Wenn Fehler passieren, stehen wir dafür gerade, beheben diese umgehend und nutzen sie, um unsere Leistungen weiter zu optimieren.

Verantwortung übernehmen - unter dieser Leitlinie arbeitet jeder im Team. Wir übernehmen Verantwortung für die Aufgaben unserer Gesellschaft, in dem wir Jugendlichen eine qualifizierte Ausbildung ermöglichen.

Wir übernehmen Verantwortung für die Erhaltung unserer Umwelt, in dem wir ressourcenschonend beraten, planen und arbeiten.

Wir übernehmen Verantwortung für das Ergebnis unserer Arbeit und die Zufriedenheit unserer Kunden, in dem wir lösungsorientiert beraten, uns an den neuesten Qualitäts- und Sicherheitsstandards orientieren und uns kontinuierlich fortbilden.

Diese Philosophie entstand über mehrere Monate, wurde von den Mitarbeitern entwickelt und eigenhändig unterzeichnet.

Zertifikat

Familiengeschichte - Von der Malerei zur Elektronik


FamilienwappenFirmengründer Emil Jenny wurde zwar in Treuholz geboren, fühlte sich aber stets als waschechter Oldesloer, denn bereits zwei Jahre nach seiner Geburt waren seine Eltern mit ihm und seinen zahlreichen Brüdern und einer Schwester nach Bad Oldesloe umgezogen. Da die große Familie nicht mit Reichtümern gesegnet war, mußte er schon als Jugendlicher Geld verdienen, um zur Ernährung der Familie beizutragen, bevor er 1935 eine berufliche Lehre bei dem Oldesloer Malermeister Möller beginnen konnte, die er wegen guter Leistungen bereits 1938 vorzeitig beenden durfte.

Ganz problemlos verlief die Berufsausbildung allerdings nicht, denn Lehrmeister Möller verkaufte zwischenzeitlich seinen Betrieb, so dass der junge Lehrling seine Ausbildung ein Jahr lang in der Werkstatt von Obermeister Jürgens fortsetzen musste. Anschließend arbeitete er als Geselle ein Jahr lang bei Hermann Clasen in Bad Oldesloe und fünf Jahre bei der Firma Möller in Bargteheide. Nach dem Zweiten Weltkrieg kehrte er vorübergehend noch einmal in seinen Lehrbetrieb zurück, bevor er sich 1948 selbständig machte.

Emil JennySchwieriger als zu diesem Zeitpunkt hätte der Start in die Selbständigkeit eigentlich kaum sein können, denn im Wirtschaftsleben des Nachkriegsdeutschlands hatten Tausch- und Schwarzhandel den regulären Handel weitgehend verdrängt. Pinsel, Farbe und andere Malerbedarfsartikel be- kam man, wenn überhaupt, nur wenn man mit Naturalien bezahlten konnte. Dazu ein Beispiel: Der Bauer, der seine "gute Stube" tapezieren ließ, zahlte dafür mit einem Sack Kartoffeln. Soweit sie nicht für den dringenden Eigenbedarf genutzt werden mußten, kamen sie in einen Rucksack und mit ihm auf dem Rücken ging es nach Lübeck, um die dringend benötigten Artikel für den nächsten Auftrag des Malers einzutauschen. Soweit dazu kein Fahrrad zur Verfügung stand, per Eisenbahn, die allerdings in der Regel völlig überfüllt war, so dass nur noch Platz außen auf den Trittbrettern war, wo sich die Fahrgäste während der Fahrt irgendwo festkrallten um nicht abzustürzen. Sehr gefährlich, aber nicht anders möglich, wenn man überhaupt von A nach B fahren wollte.

Natürlich war die Firmengründung ein großes Wagnis, denn niemand wußte zu diesem Zeitpunkt, wie es in Deutschland wirtschaftlich weitergehen werde. Trotzdem sprang Emil Jenny, zunächst noch ohne Meisterbrief, ins kalte Wasser und hatte das Glück des Tüchtigen, obwohl zunächst "Schmalhans Küchenmeister war", denn nach der Währungsreform waren die Regale der Geschäfte wieder gut gefüllt, aber jeder Bürger hatte nur 40 Mark Kopfgeld erhal- ten, die aber sehr rasch aufgebraucht waren, so dass der Jungunternehmer kaum wußte, wie er am Ende der Woche seinen Gesellen entlohnen sollte. Ende des Gründungsjahres 1948 kam der erste größere Auftrag ins Haus: Die Schule in Rethwisch sollte einen neuen Anstrick erhalten. Firmensitz war das Haus Pferdemarkt 7, wo ein umgebauter Pferdestall als Werkstatt diente.



Gretel, Emil und Marion JennyDas Jahr 1949 war für die Firma und seinen Chef gleich in zweierlei Hinsicht von besonderer Bedeutung: Obwohl Emil Jenny keinen Tag weniger als zwölf Stunden handwerklich arbeitete und die erforderliche Büroarbeit nur sonnabends und sonntags erledigt werden konnte, schaffte er es darüber hinaus, sich auf die bevorstehende Meisterprüfung vorzubereiten, die er im März 1949 vor der Handwerkskammer ablegte. Das zweite große Ereignis war die Hochzeit mit seiner Frau Gretel, die ihn fortan im Betrieb unterstützte und sich zudem um Kinder, Haushalt und Garten kümmerte.

1951 investierte Emil Jenny in eine Fußbodenschleifmaschine, die es ihm ermöglichte, auch Parkettschleif- und - versiegelungsarbeiten in seinen Leistungskatalog aufzunehmen. Das teure Gerät finanzierte Pater Michael vom Kloster Nütschau vor, so dass es die Firma Jenny im Klostergebäude abarbeiten konnte. Außerdem empfahl der Pater die Firma Jenny wegen ihrer fachgerechten, guten Arbeit weiter, so dass wichtige Aufträge die Folge waren wie im Kinderheim St. Josef.



FimenwagenErstes Firmenfahrzeug war ein NSU-Quick-Motorrad, dem 1953 das erste Automobil, ein Tempo-Dreirad folgte, bevor dieses von einem VW-Transporter abgelöst wurde.
Eine weitere Investition leistete sich Emil Jenny 1954 mit einem eigenen Gerüst, das bei Arbeiten an Außenfassaden wertvolle Dienste leistete und außerdem auch gegen entsprechende Bezahlung auch verliehen werden konnte, um die nicht unerheblichen Kosten wieder einzuspielen.

 





Als die Werkstatt am Pferdemarkt aus allen Nähten zu platzen drohte, wollte es das Glück, dass gerade zu diesem Zeitpunkt ein ehemaliger Bauernhof in der Lübecker Straße angeboten wurde. Emil Jenny pachtete ihn zunächst, um ihn 1960 zu kaufen, was nur dadurch möglich war, weil sich die Firma durch Qualitätsarbeit und faire Preise in Bad Oldesloe und seiner Umgebung einen guten Namen gemacht und dementsprechend gut gefüllte Auftragsbücher hatte.

1982 heiratete Tochter Marion und ihr Ehemann wurde als Gesellschafter in das Unternehmen aufgenommen, das zuvor in eine Offene Handelsgesellschaft (OHG) umgewandelt worden war.

Nachdem Gründer Emil Jenny 1988 sein 40jähriges Firmenjubiläum gefeiert hatte, übergab er das Geschäft komplett an seinen Schwiegersohn, während Tochter Marion als angestellte Prokuristin im Betrieb tätig war.

2003 trennten sich die die Eheleute. Ehemann Uwe Büchau führte die Firma weiter, bis er im November 2005 Insolvenz anmelden musste. 2006 verkaufte der Insolvenzverwalter die Firma.

Im März 2004 gründete Marion Jenny zusammen mit Maler- meister Hauke Göbel den Malermeister-Betrieb JENNY-GöBel eK., der außer Dämmarbeiten alle im Malerberuf anfallenden Arbeiten wie zuvor ihr Vater mit Sorgfalt und hoher fachlicher Qualität ausführt. Kurz nach der Gründung dieses Betriebes verstarb Emil Jenny.

Das Ehepaar Margarete und Emil Jenny hatte ihren Enkelsohn Sascha von Anfang an ins Herz geschlossen, unterstützte ihn wo immer es möglich war und finanzierte ihm auch seine Meisterschule.

Sascha Jenny hatte bei der einst renommierten Firma Carl Hoffmann Ing. das Elektrohandwerk gelernt, sich als Geselle alle weiteren Fachkenntnisse angeeignet und im April 1998 die Meisterprüfung abgelegt, um sich in seinem erlernten Beruf selbständig zu machen.

Elektrotechnik das zweite Handwerk in der Familie

FirmengebäudeEr begann im Mai 1998 ganz klein als "Einzelkämpfer", wie er es gern scherzhaft formuliert, mit der Gründung der Personengesellschaft "Sascha Jenny Elektrotechnik", die bereits im Juli in eine GmbH umgewandelt wurde. Dank der fachlichen Kompetenz und zuvorkommendem Service ging es bald steil bergauf. Im Januar 2000 wurde der erste Mitarbeiter eingestellt. Das Betätigungsfeld wurde weiter ausgebaut, so dass das Unternehmen 2002 offizieller Errichter für Solarstromanlagen wurde. 2005 wurde in diesem Zusammenhang die erste Solar-Großanlage in Bad Segeberg errichtet wurde. Diverse Kunden-Informationsabende wurden durchgeführt und im Jahre 2007 die zweijährige "Up-to-date-Offensive" zum Erlangen des TÜV- Zertifikats "Profi im Handwerk" begonnen, die im Januar 2010 mit der Auszeichnung und Zertifizierung endete und 2012 die Re-Zertifizierung nachsich zog. Im Oktober 2011 begann der Neubau des Informations- und Betriebszentrums in der Lily-Braun-Straße. Bisheriger Höhepunkt des Unternehmens war 2012 der Bezug der eigenen Räume und die Gründung der Jenny AG.

Sascha JennyÜber die TÜV-Zertifizierung zum "Profi im Handwerk sagt Sascha Jenny folgendes:

Im November 2007 ist die Jenny Elektrotechnik GmbH in die Up-to-date-Offensive gestartet, um das TÜV-Zertifikat "Profi im Handwerk" zu erhalten. Mit der ganzheitlichen, nachhaltigen und praxisbewährten Qualifikationsmaßnahme konnten wir im Unternehmen strategisch Ausrichtungen steuern und die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft stellen.

Die ganzheitliche Änderung der Organisation schaffte mehr Zeit für das Wesentliche. Wir haben erkannt, dass die Erfolge jedes Mitarbeiters im Unternehmen die Grundlage für den Erfolg des gesamten Unternehmens ist.

1. beschriftetes FirmenfahrzeugEs wird eine strategische Unternehmenszielplanung erstellt. Die Besonderheiten des Unternehmens haben wir in unserer Philosopie herausgearbeitet.

Jenny Elektrotechnik wird zur Aktiengesellschaft

Durch das Kundendienst- und Projektmanagement in Verbindung mit dem Qualitäts-Management wird das Unternehmen zielorientiert gesteuert.

Das Know-How des Aufsichtsrates leistet heute einen wesentlichen Beitrag zur Optimierung der Geschäftsprozesse. Ein fest verankertes Qualitätssicherungskonzept stellt sicher, dass der Erfahrungsrückfluss auch über Jahre Bestand hat. So ist es uns möglich, die Marke Jenny AG in der Gesellschaft auch in Zukunft fest zu verankern.
 

Standort


Anfahrtsplan

Bad Oldesloe liegt zwischen Hamburg, Lübeck und Kiel.

Aus Richtung Hamburg kommend fahren Sie die A1 nach Norden. Am Autobahnkreuz "Bargteheide" fahren Sie auf die A21 Richtung Kiel ab.

Aus Richtung Lübeck kommend fahren Sie die A1 Richtung Hamburg.

Aus Richtung Kiel kommend fahren Sie die B404 bzw. die A21 Richtung Hamburg.
 

Öffnungszeiten


Montag bis Donnerstag:
07:00 - 16:30 Uhr

Freitag:
07:00 - 14:30 Uhr




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Ansprechpartner


Meister:
 
Sascha Jenny
Elektrotechnikermeister
Vorstand
sj@jenny-ag.de


Urkunden:
VDE Update
Messtechnik-Seminar mit Praktikum
Gira Akademie
Elcom Kalkulations- und Planungssoftware
Fachkraft für AKASOL Betteriespeicher
Solarhybrid
Phoenix Solar: Solyndra
ELO office
Erste Hilfe
Seminar 'Miele@home'
Akasol Speichersystem
nedap Powerrouter
SMA-Smart Home Speichersystem
Grundlagen der Netzwerktechnik
KNX HomeServer - IP
Solar - Log Installations-Schulung
Solar - Log Praxisworkshop
   


Administrator:
 
Detlef Gödecke
Leiter des hauseigenen Leistungscenter (LC)-EDV
Systemadministrator
goedecke@jetbo.de
   


Vorstand und Aufsichtsrat:
 
Sascha Jenny
Vorstand
jenny@jenny-ag.de

 
   
Dieter Lorenz
Aufsichtsrat-Vorsitzender
   
Dipl. Ing. Thomas Jürs
Aufsichtsrat
   
Norberit Leinius
Aufsichtsrat

 


Team Büro:
 
Isabel Jenny
Buchhaltung
Bankfachwirtin
Prokuristin
ij@jenny-ag.de
   
Marion Jenny
Organisation Tagungsräume Jenny Akademie
mj@jenny-ag.de
   
Ramona Fennert
Leitung Büro
Kundensupport Terminplanung
rf@jenny-ag.de
   
   









 
Jessica Tremmel
Ausbildung zur
Bürokauffrau für Büromanagment
 

Referenzen

 
Gewerbepark Efeustr., Bad Segeberg Planung & Ausführung
TÜV-Station,Bad Segeberg Planung & Ausführung
Rossmann Filiale Bad Oldesloe Planung & Ausführung
   
Street One, Modefachgeschäft,Bad Oldesloe Installation & Instandhaltung
Gewerbepark Efeustraße, Bad Segeberg Planung & Ausführung
Bunkus GmbH, Kartonagefabrik Instandhaltung & Wartung
Event & Gewerbehaus (Erdbeerhof) Planung & Installation
"Cargo" Event-Schiff, Lübeck Planung/Install. in EIB/KNX
Street One (Bekleidung), Bad Oldesloe Installation und Umbau
   
   
... und natürlich auch zahlreiche private Haushalte  
   
   
Event & Veranstaltungs Cargo "Clubschiff Lübeck" EIB/KNX Technologie



PV-Anlage Bad Segeberg
PV-Anlage Bad Segeberg
PV-Anlage Bad Segeberg 1385 Module a 65 Wp = 90 kWp






 

Auszeichnungen


Zertifikat: RWE Home Power solar Installateur (PDF)

Zertifikat: Autorisierter Fronius Service Partner (PDF)

Zertifikat: GIRA System-Integrator (PDF)


Weitere Zerifikate einzelner Mitarbeiter finden Sie unten beim Team.



 

Folgende Solarstromanlagen haben wir unter anderem installiert:

       9,80 kWp, mit Lithium Speicher 4,60 kwh, Tralau 
       9,80 kWp, mit Lithium Speicher 4,60 kwh, Bad Oldesloe
   234,45 kWp, Eigenverbrauch,Gewerbebetrieb, Bad Oldesloe
     18,70 kWp, mit 10,01 kwh RWE Speicher,Grabau
       7,14 kWp, mit 4,60 kwh RWE Speicher, Bad Oldesloe
      6,91 kWp, mit 4,60 kwh RWE Speicher, Reinfeld    
      5,17 kWp ,mit Blei/Gel AKKU-SPEICHER, Hoisdorf
  10,00 kwp, Lithium-Ionen AKKU, Eichede
    9,90 kwp, Blei/Gel AKKU, Kassenburg
    4,75 kwp, Bad Oldesloe
    9,87 kwp, Kasdorf
    6,50 kwp, mit Blei/Gel AKKU, Bad Oldesloe
    3,42 kwp, mit Blei/Gel AKKU, Henstedt-Ulzburg
  16,80 kwp, Meddewade
   3,90 kWp, Tremsbüttel
124,60 kWp, Steinfeld
  7,66 kWp, Tralau 
  6,75 kWp, Bad Segeberg 
24,00 kWp, Neritz
66,00 kWp, Siek 
24,00 kWp, Siek  
  7,00 kWp, Hamburg
27,93 kWp, Hamburg 
  4,20 kWp, Bargteheide 
  4,41 kWp, Bad Oldesloe 
  5,20 kWp, Klein Zecher
  8,00 kWp, Meddewade
  9,75 kWp, Zarrentin  26,40 kWp, Lübeck 
  6,11 kWp, Siek
  8,46 kWp, Lasbek
  4,70 kWp, Reinfeld 
  2,82 kWp, Bad Oldesloe
74,73 kWp, Bad Oldesloe
88,36 kWp, Bad Oldesloe
74,73 kWp, Vinzier 
29,61 kWp, Bad Oldesloe
 41,40 kWp, Rehhorst
   5,17 kWp, Bad Oldesloe
 22,80 kWp, Siek
 11,40 kWp, Lägerdorf
 30,02 kWp, Hoisdorf
  3,68 kWp, Rehorst
 41,42 kWp, Tremsbüttel
 20,70 kWp, Rehorst
309,40 kWp, bei Neumünster
 10,45 kWp, Westerau
 31,02 kWp ,Mölln
 14,06 kWp ,Elmenhorst
  9,31 kWp ,Damsdorf
 23,56 kWp ,Tremsbüttel
 14,36 kWp ,Bad Schwartau
   9,60 kWp ,Elmenhorst
276,23 kWp ,Bad Oldesloe 
 4,84 kWp ,Hamburg
 5,32 kWp ,Nütschau
 7,60 kWp ,Neumünster
 6,84 kWp ,Bad Oldesloe 
 5,32 kWp ,Rethwischfeld
41,40 kWp ,Bad Oldesloe
26,22 kWp ,Pölitz
23,46 kWp ,Steinfeld
  8,36 kWp ,Bargteheide
  3,61 kWp ,Bad Segeberg
35,28 kWp ,Braak
99,75 kWp ,Hamberge
37,72 kWp ,Steinfeld
54,75 kWp ,Hoisdorf
98,64 kWp ,Glinde, Hamburg 
  8,36 kWp ,Bargfeld-Stegen
  7,22 kWp ,Trittau 
  3,80 kWp ,Klein Boden
  8,36 kWp ,23843 Bad Oldesloe
12,92 kWp ,22967 Tremsbüttel  
25,52 kWp ,23867 Tönningstedt
  6,46 kWp ,23843 Bad Oldesloe
  9,00 kWp ,222962 Siek  
15,75 kWp ,23619 Rehorst 
  2,40 kWp ,23795 Bad Segeberg  
  3,20 kWp ,23843 Bad Oldesloe  
11,50 kWp ,23843 Bad Oldesloe 
25,97 kWp ,22958 Rausdorf 
16,00 kWp ,22926 Ahrensburg 
 5,07 kWp ,22967 Tremsbüttel  
 8,78 kWp ,Elmenhorst 
13,23 kWp ,23847 Meddewade 
 5,85 kWp ,22393 Hamburg
42,12 kWp ,22967 Tremsbüttel 
26,88 kWp ,22967 Tremsbüttel 
2,884 kWp ,22926 Ahrensburg 
3,36 kWp ,22843 Meddewade 
31,92 kWp ,22145 Braak  
18,00 kWp ,22962 Siek  
52,80 kWp ,22967 Tremsbüttel 
34,00 kWp ,23843 Bad Oldesloe  
28,44 kWp ,23883 Klein Zecher
  7,38 kWp ,23845 Tremsbüttel
60,75 kWp ,22967 Tremsbüttel 
54,68 kWp ,22926 Ahrensfelde 
123,42 kWp ,23843 Bad Oldesloe
49,50 kWp ,22619 Rehhorst
29,70 kWp ,22843 Rohlfshagen
39,96 kWp ,22847 Pölitz 
20,52 kWp ,22967 Tremsbüttel
56,70 kWp ,22929 Rausdorf
22,95 kWp ,22967 Tremsbüttel
55,62 kWp ,22967 Tremsbüttel 
  8,84 kWp, Bad Oldesloe Fassadenanlage
  7,38 kWp ,23845 Itstedt
  2,94 kWp ,23843 Höltenklinken KW10
30,24 kWp 23843 Neritz KW 11/2009
  6,00 kWp 23867 Sülfeld KW 10/2009
3,60 kWp 23843 Bad Oldesloe 10/2009
30,24 kWp 23869 Fischbek 11/2009
37,80 kWp 23818 Stubben 12/2009
39,60 kWp 23715 Hutzfeld 11/2009
7,20 kWp 23858 Barnitz 10/2009
23,94 kWp 23818 Neuengörs 10/2009
11,97 kWp 21493 Elmenhorst 09/2009
  6,30 kWp 22964 Steinburg  10/2009
11,52 kWp 22941 Bargteheide  11/2009
28,56 kWp 23795 Bad Segeberg  12/2009
  7,20 kWp 23818 Neuengoers 09/2009
  3,24 kWp 23843 Bad Oldesloe  09/2009
  3,60 kWp 23869 Fischbek 09/2009
  5,76 kWp 23843 Bad Oldesloe  09/2009
34,68 kWp 23843 Rümpel 08/2009
  2,52 kWp 23845 Seth 08/2009
42,78 kWp 22955 Hoisdorf 08/2009
30,00 kWp 23795 Bad Segeberg 07/2009
54,60 kWp 22898 Duvensee 07/2009
  4,31 kWp 23843 Bad Oldesloe 05/2009
  3,50 kWp 23843 Bad Oldesloe 05/2009
40,70 kWp 23818 Altengoers  05/2009
 7,76 kWp 23867 Tönningstedt 04/2009
13,86 kWp 21395 Tespe 03/2009
11,82 kWp 22926 Siek 02/2009
  4,56 kWp 22926 Ahrensburg 11/2008
10,32 kWp 22941 Bargteheide 12/2008
  3,04 kWp 22941 Bargteheide 11/2008
  3,42 kWp 23869 Elmenhorst 11/2008
  4,86 kWp 23843 Höltenklinken 12/2008
  6,08 kWp 23795 Fahrenkrug 12/2008
24,06 kWp 23858 Feldhorst 12/2008
37,59 kWp 23843 Meddewade (Bürgersolaranlage) 11/2008
10,80 kWp 23795 Högersdorf 10/2008
  9,60 kWp 23898 Lüchow 10/2008
  3,60 kWp 23843 Bad Oldesloe 11/2008
  5,13 kWp 23843 Seefeld 11/2008
  3,04 kWp 23858 Reinfeld 10/2008
  3,01 kWp 23858 Reinfeld 10/2008
17,83 kWp 23795 Bad Segeberg 10/2008
26,46 kWp 23795 Bad Segeberg 08/2008  Bild 1
  1,14 kWp (Erweiterung) 24616 Brokstedt 05/2008
  8,70 kWp 23619 23619 Rehhorst 03/2008
  3,78 kWp 24576 Bad Bramstedt 02/2008
  3,36 kWp 23843 Bad Oldesloe 12/2007
  9,20 kWp (Dünnschicht),23826 Todesfelde 12/2007  Bild
  7,77 kWp 23847 Steinhorst 12/2007
32,05 kWp (Dünnschicht),22926 Siek 12/2007
52,63 kWp 23843 Neritz 12/2007   Bild
  3,25 kWp 23843 Bad Oldesloe 11/2007
  5,04 kWp 23843 Sehmsdorf  10/2007
  8,16 kWp 23795 Bad Segeberg 09/2007
  8,55 kWp (Dünnschicht), 22926 Siek 09/2007
  2,72 kWp 23843 Bad Oldesloe 08/2007
  2,31 kWp 23858 Reinfeld 08/2007
21,28 kWp (aufgeständert), Elmenhorst 07/2007  Bild
  2,20 kWp IGS Schule Bad Oldesloe (Umbau,Reparatur)
  4,23 kWp Privathaus in Bargfeld-Stegen
  4,76 kWp Privathaus in Bad Oldesloe
  8,25 kWp Privathaus in Bargteheide
  4,95 kWp Privathaus in Bad Oldesloe
11,06 kWp Privathaus in Großensee
13,60 kWp Privathaus in Havighorst/ SH
  4,62 kWp Privathaus in Ahrensburg
  3,57 kWp Privathaus in Rehorst / SH
  8,91 kWp Privathaus in Hohenweststedt /SH
  4,59 kWp Privathaus in Bad Oldesloe
  5,60 kWp Privathaus in Bad Oldesloe
  5,78 kWp Privathaus in Linau /SH
90,00 kWp Gewerbehallen in Bad Segeberg
  6,12 kWp Privathaus in Alt Duvenstedt / SH  Bild 
  8,84 kWp Privathaus in Hamburg /Neugraben
  7,79 kWp Privathaus in 23847 Meddewade  Bild
  5,25 kWp Privathaus in Grabau / SH
  5,25 kWp Privathaus Bornhöved
  2,10 kWp Privathaus in Ahrensburg
  3,57 kWp Privathaus in Bad Oldesloe
  6,00 kWp Privathaus in Klein Wesenberg  Bild
  4,90 kWp Privathaus in Reinfeld / SH
14,00 kWp Stadtschule Bad Oldesloe (1.Bürger Solarkraftwerk Stormarn)     Bild


und viele mehr...bis 2015 haben wir über 421 Solarstrom-Anlagen installiert

 

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Kontakt


Jenny AG
Lily-Braun-Straße 1a
23843 Bad Oldesloe

Tel.: 04531 5301
Fax: 04531 5415
Email: info@jenny-ag.de

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